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Komitate Zala und Vas räumen mit illegalen Mülldeponien auf
Mehr als 130 illegale oder nicht den Vorschriften entsprechende Mülldeponien werden in den Komitaten Zala und Vas rekultiviert. Mit ihrer Beseitigung wollen die Verantwortlichen bis Ende 2008 die Bedingungen für eine Abfallentsorgung schaffen, die den europäischen Richtlinien entspricht, schreibt die Zeitung "Zalai Hírlap".
Die daran beteiligten Unternehmen fahren den Müll von 31 Deponien ab. Die anderen Deponien erhalten eine Decke aus Ton und Humus. Anschließend wird das Gelände begrünt. Im Rahmen des Zalaispa-Programms stehen zwei Milliarden Forint (etwa acht Millionen Euro) für die Beseitigung der illegalen Deponien bereit. In Zukunft dürfen nur die Deponien in Zalaegerszeg, Nagykanizsa und Zalabér genutzt werden.
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Marketing-Experten von Hévíz arbeiten schon an der nächsten Saison
Mit 927 000 Übernachtungen stand Hévíz im vorigen Jahr nach Budapest an zweiter Stelle in der ungarischen Fremdenverkehrs-Statistik. Besonders stark vertreten sind an dem beliebten Urlaubs- und Kurort seit jeher die ausländischen Touristen. Die rund 4500 Einwohner zählende Stadt wenige Kilometer nordwestlich vom Balaton bietet nach Angaben von Bürgermeister Árpád Vértes den größten badetauglichen Heilsee der Welt mit 4,4 Hektar Oberfläche.
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Strände von Keszthely zeigen den meisten Blumenschmuck
Die Strände in Keszthely belegen im Wettbewerb "Für einen blühenden Balaton" die Spitzenposition. Die Stadt im Westen des ungarischen Meeres scheint darauf schon ein Anrechtt zu haben, denn sie wurde nach einem Bericht der Internet-Seite keszthelystart.hu schon zum vierten Male mit dieser Auszeichnung geehrt, und das bei der vierten Ausschreibung des Wettbewerbs durch die Regionale Kommission des Balaton für Fremdenverkehr, des Balaton-Entwicklungsrates und des Balaton-Verbandes.
Ziel der Organisatoren ist es, einen Anreiz zu schaffen, damit die Umgebung des Sees noch ästhetischer wird. An dem Wettbewerb konnten sämtliche zu dem besonderen Erholungsgebiet des Balaton gehörenden Ortschaften sowie die hier tätigen Touristikunternehmen, Organisationen und Vereine teilnehmen.
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Ungarischer RTL-Star serviert Einbrechern Wein
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Mit dem Charterzug von Schweden an den Balaton
Malmö - Das ungarische Meer findet offenbar auch im Norden Europas immer mehr Anhänger. So will Mytravel, der größte nordeuropäische Tourenveranstalter, im kommenden Jahr schwedische Touristen mit Charterzügen zum Balaton bringen. Über Berlin gelangen die Züge in maximal 26 Stunden von Malmö aus an ihr Ziel. Sämtliche schwedischen Tageszeitungen und Fachzeitschriften für Fremdenverkehr stellten diese Neuheit auf dem Reisemarkt des Landes vor. "Aftonbladet", die auflagenstärkste Tageszeitung, illustrierte seinen Beitrag mit Fotos vom Balaton.
Insgesamt wird Mytravel unter dem Markennamen "Ving" 8000 Reisepakete für sechs Zielorte mit Charterzügen anbieten, neben dem Balaton auch Portorez in Slowenien sowie die italienischen Destinationen Como, Garda, Venedig und Jesolo. Im zurückliegenden Sommer hatten die Schweden das neue Reiseangebot erfolgreich getestet. Die angebotenen Plätze eines Bahn-Charterzuges waren innerhalb von vier Tagen verkauft. Umweltbewusstsein und Ablehnung des Fliegens hatten das Interesse geweckt.
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Immer mehr Besucher im Heilbad Hévíz
Das Heilbad und Krankenhaus Hévíz rechnet in diesem Jahr mit einem Zuwachs an Besuchern und zugleich mit steigenden Einnahmen. Darüber berichtete der geschäftsführende Direktor der gemeinnützigen Gesellschaft Hévízgyógyfürdő és Szent András Reumakórház GmbH, Lajos Hegedűs, der Nachrichtenagentur MTI. Dabei gehen die Rekonstruktionsarbeiten ununterbrochen weiter.
Für dieses Jahr geht die Betreibergesellschaft des weltbekannten Heilwassersees und des dazugehörigen Krankenhauses von 785 000 Besuchern aus. Doch Ende September überstieg die Zahl bereits die 700 000. Zeitanteilig nahmen demnach 25 bis 30 Prozent mehr Besucher die Leistungen des Bades in Anspruch. Die Pläne der Einrichtung sehen für 2007 einen Umsatz von 2,8 bis 2,9 Milliarden und einen Gewinn von 150-160 Million Forint vor. Die Daten der ersten sieben Monate des Jahres legen aber den Schluss nahe, dass das Ergebnis der Gesellschaft wahrscheinlich darüber liegen wird.
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Zwei Restaurants in Siófok ausgezeichnet
Zwei Gaststätten in Siófok - das Öreghalász und das Nádas - haben die Auszeichnung "Klassifiziertes Restaurant" erhalten. Sie dürfen jetzt durch eine Tafel mit diesem Titel an ihrem Eingang für ihre Leistungen werben. Insgesamt erhielten 17 Restaurants in drei Komitaten diese Auszeichnung.
Die Vergabe des Titels "Klassifiziertes Restaurant" geht auf einen Wettbewerb zurück, den die Handels- und Industriekammern am Balatonufer vor fünf Jahren ausgeschrieben hatten. Sie wollten damit die Qualität der Dienstleistungen in den Gaststätten verbessern. Bei der Ermittlung der Besten setzen sich von der Kammer beauftragte Fachleute nach dem Zufallsprinzip in Gaststätten, die sich mitunter auch mehrmals aufsuchen. Danach fassen sie ihre Erfahrungen zusammen und geben ihren Vorschlag ab, ob das jeweilige Haus die Tafel anbringen darf.
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Vonyarcvashegy bilanziert sehr gute Saison
Vonyarcvashegy bei Keszthely hat eine sehr erfolgreiche Hauptsaison verbucht. Die Ergebnisse lagen mit rund 180 000 Besuchern des Strands über denen des Vorjahres, berichtete Bürgermeister József Seffer. Dabei wurden Ortsansässige, die unentgeltlich baden, und Rentner mit Immobilieneigentum im Ort nicht einmal mitgezählt. Die Einnahmen des Strandbades erhöhten sich um 20 Prozent.
Das ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass Eintrittspreise und Parkgebühren seit zwei Jahren nicht erhöht wurden. Außerdem handelt es sich um einen der komfortabelsten Strände mit einer Wasserskibahn, einer Wasserbühne und anderen Attraktionen. Die Investitionen von rund 50 Millionen Forint (etwa 200 000 Euro) in den Strand für den Bau neuer Gebäude, Eintrittssysteme, Sanitäranlagen und Spielplätze trug Früchte.
Eine nie da gewesene Vielzahl an Programmen erwartete die Gäste am Lidostrand und in seiner Umgebung. In diesem Jahr wurde neben der Strandkasse auch eine Außenstelle des Tourinform-Büros betrieben, wo die Gäste nicht nur touristische Informationen erhielten, sondern auch ihre Wertsachen aufbewahren konnten. Darüber hinaus halfen Aktivisten für Straftatenprävention mit Ratschlägen zur Verhütung von Kriminalität.
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